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Suchergebnisse zu: Rohbau

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  1. Gesamtschuldnerische Haftung für Risse

    28-12-2010, Dokumententyp: Rechtliches
    Der klagende Putzunternehmer macht Werklohnansprüche in Höhe von 32.000 Euro geltend. Die beklagte Bauherrin rechnet mit Ersatzvornahmekosten auf, weil der Putz Risse aufwies, deren Beseitigung der Unternehmer verweigerte. Er meint, die Putzrisse gingen auf statik- oder konstruktionsbedingte Risse am Baukörper zurück und setzten sich lediglich im Putz fort. Im Verlauf des Prozesses werden mehrere Sachverständige beauftragt. Ergebnis: Der größere Teil der Risse ist tatsächlich putzgrundbedingt, weil die großformatigen und dünnwandigen Porotonziegel nicht ausreichend vermörtelt wurden.
  2. Dichtheitsmängel selbst erkennen

    08-10-2010, Dokumententyp: News
    Putz bis zur Bodenplatte
    © FLiB e.V.
    Um im neuen Eigenheim geringen Energiebedarf und ein behagliches Wohnklima zu erreichen, kommt es nicht zuletzt auf eine möglichst dichte Gebäudehülle an. Meist wird diese bei der Bauabnahme durch einen so genannten Blower-Door-Test überprüft. Manche Mängel lassen sich dann allerdings kaum noch beseitigen. Dabei hätten der Bauherr oder die Baufrau einige davon zu einem früheren Zeitpunkt sogar mit bloßem Auge erkennen können - vorausgesetzt sie wissen, worauf zu achten ist.
  3. Rissbildung im Alt- und Neubau

    26-08-2010, Dokumententyp: Rechtliches
    Ein Autohaus lässt seine Ausstellungshalle umbauen und erweitern. Nach Fertigstellung stellt der Bauherr Risse im Fußbodenbelag am Übergang vom Alt- zum Neubau fest sowie in der sonstigen Fläche des neuen Ausstellungsbodens. Er nimmt den Architekten auf Zahlung von Schadensersatz in Höhe von 60.000 DM in Anspruch. Der Haftpflichtversicherer des Architekten reguliert den Schaden und verlangt nunmehr Regress von dem Fußbodenleger, weil dieser nicht für die Fugenausbildung im Fußbodenoberbelag gesorgt habe.
  4. Umnutzung einer Werkstatt zu einem Loft

    01-07-2010, Dokumententyp: Fachbeitrag
    Autowerkstatt vor der Sanierung
    © H. Rester
    Bei dem zu sanierenden Gebäude handelt es sich um eine Autowerkstatt aus dem Jahre 1963. Zu dieser Werksatt gehörte eine Lackiererei, die in einem externen Gebäude auf dem Grundstück untergebracht war. Wunsch der Bauherren war die Umnutzung dieses bereits seit mehreren Jahren leer stehenden Gebäudekomplexes, das sich inmitten der Altstadt der Stadt Schwabach befindet, zu einem Wohnhaus. Die Werkstatt ist an ihren Schmalseiten in das dichte Baugefüge der Altstadt vollständig integriert. Die Umbauphase begann im September 2005 für die Dauer von zwölf Monaten.
  5. Schimmelpilzbefall in einer Reihenhausanlage

    11-05-2010, Dokumententyp: Schadensfall
    Holzzerstörende Pilze an Decke
    © J. Gollwitzer
    Durch einen Bauträger wurde 2003 eine Reihenhausanlage, bestehend aus 34 Wohneinheiten, errichtet. Die Häuser wurden allesamt verkauft und sind bewohnt. Im Jahr 2005 wurde der Autor als Sachverständiger für Schäden an Gebäuden durch den Bauträger kontaktiert, weil Klagen mehrerer Eigentümer darüber bestanden, dass Wassereinbrüche an den Innenseiten der Außenwände am Übergang zur Dachschräge auftreten würden.
  6. Ist ein Bauunternehmer verantwortlich für Schäden durch statische Mängel?

    01-03-2010, Dokumententyp: Rechtliches
    Ein Bauunternehmer führt Rohbauarbeiten für ein Produktionsgebäude aus. In der dabei hergestellten Stahlbetonbodenplatte kommt es zu umfangreicher Rissbildung. Ursache für die Risse ist ein Statikfehler. Durch die Wahl zu großer Feldabschnitte und der Einspannung der Bodenplatte in die Fundamente kommt es zu Zwängungen. Der Bauherr verweigert dem Bauunternehmer die Zahlung von Restwerklohn in Höhe von 181.400,00 Euro und wirft ihm vor, er habe den Statikfehler erkennen und ihn auf Bedenken hinweisen müssen. Der Bauunternehmer klagt daraufhin den Restwerklohn ein.
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