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"der bauschaden"

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  1. Wand- und Putzanschlüsse

    01-03-2010, Dokumententyp: Fachbeitrag
    Wand- und Putzanschlüsse - Fehlstelle
    © W. Holzapfel
    Der Übergang des hoch geführten Wandanschlusses muss regensicher sein. Seit langen Jahren ist es üblich, eine Metallleiste gegen die Wand zu montieren und deren oberen Abschluss mit einem beliebigen Dichtstoff abzukitten.
  2. Präventive Beweissicherung von Schäden an Gebäuden

    28-02-2010, Dokumententyp: Fachbeitrag
    Rissmonitor zur Rissbreitenüberwachung
    © Voggenreiter
    Ziel einer präventiven Beweissicherung ist es, die vorliegenden Schäden an einem Bestandsgebäude möglichst umfassend aufzunehmen und zu dokumentieren, bevor an Nachbargrundstücken Baumaßnahmen durchgeführt werden. Dies wird umso notwendiger, je dichter ein Gebiet, in dem ein Neubau entstehen soll, bereits bebaut ist, bzw. bei schwierigen geologischen oder hydrologischen Untergründen.
  3. Abdichtung aus Kunststoffdachbahnen

    28-02-2010, Dokumententyp: Fachbeitrag
    Befestigung von Kunststoffdachbahnen
    © IFDT Ingenieurbüro für Flachdachtechnik
    Böhl-Iggelheim
    Im Flachdach wurde ab etwa 1960 die PIB-(Polyisobutylen-)Dachdichtungsbahn der damaligen Firma „Schildkröt“ eingesetzt, weil sie Dehnfähigkeit versprach und im Tiefbau bereits erfolgreich eingesetzt worden war. Leider ließ sich die Anwendung in Heißbitumen werkstoffbedingt nicht auf das Dach übertragen, und erst eine unterseitige Kunststoffvlieskaschierung machte die Bahn für das Flachdach in großem Umfang nutzbar. Nachteilig wirkt sich bis heute der als Verlegevereinfachung gedachte vorkonfektionierte Dichtrand aus.
  4. Baugrund - Typische Schadensbilder bei 50er-bis 70er-Jahre Bauten

    28-02-2010, Dokumententyp: Fachbeitrag
    Baugrund
    © M. Scheckermann
    Im Allgemeinen werden von der Gründung die an einem Bauwerk auftretenden Lasten aufgenommen und in den Baugrund eingeleitet. Die Standsicherheit von Gebäuden der 50er- bis 70er-Jahre ist weitgehend abhängig von der sicheren Übertragung aller Bauwerkslasten in den Baugrund.
  5. Grundlagen zu Fugenausbildung und Dichtstoffen

    03-01-2010, Dokumententyp: Fachbeitrag
    Fachgerechte Dehn-/Stoßfugenausbildung
    © K.-H. Voggenreiter
    Fehlerhafte Fugenausbildungen und damit einhergehende Rissbildungen/Abrisse verursachen mit den daraus entstsehenden Folgeschäden ausweislich des Bauschadensberichts der Bundesregierung in Deutschland jährlich Bauschäden in einer Größenordnung von etwa 10 Milliarden Euro. Risse in Fugenkonstruktionen stellen damit im Vergleich zu den Herstellungskosten einen hohen Anteil an der gesamten Bauschadenssumme. Dabei sind ca. 40 % dieser Fugenschäden auf eine fehlerhafte Planung und ca. 30 % auf Ausführungsmängel zurückzuführen.
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