Starten Sie hier Ihre Digitalausgabe

Hier finden Sie die Formulare für Bauleiter

Hier finden Sie das
Archiv der Zeitschrift
"der bauschaden"

Schadensursachen erkennen

Bauschäden fachgerecht sanieren

Haftungsfälle vermeiden

TPL_ONLINTECH_ADDITIONAL_INFORMATION

= Inhalte verfügbar für Premiummitglieder   = Inhalte verfügbar für alle

Zurück zum Stichwortverzeichnis

Suchergebnisse zu: Setzungen

109-114 von 114 Ergebnissen

Vorherige Seite - 1 ... 17, 18, 19 - Nächste Seite

  1. Flachdächer - Typische Schadensbilder bei 50er-bis 70er-Jahre Bauten

    28-02-2010, Dokumententyp: Fachbeitrag
    Flachdach - Attika
    © M. Scheckermann
    Flachdächer wurden bereits in den 20er- und 30er-, später auch in den 50er- bis 70er-Jahren als Stilelement der modernen Architektur eingesetzt. Daher ist auf die Sanierung von Flachdachflächen von 50er-bis 70er-Jahre-Bauten ein verstärktes Augenmerk zu legen.
  2. Risse in verputztem Leichtmauerwerk

    28-02-2010, Dokumententyp: Schadensfall
    Abgetreppte Rissbildung vor der Probeöffnung
    © K.-H. Voggenreiter
    Bei einem 1997/1998 fertiggestellten Geschosswohnungsbau in konventioneller Massivbauweise zeigten sich bereits kurz nach der Baufertigstellung überwiegend horizontale Rissbildungen an den Außenfassaden.
    Das unterkellerte Anwesen hat drei Wohngeschosse und ein zurückgesetztes Dachgeschoss. Die Außenwände bestehen aus Ziegel-Leichtmauerwerk, die Geschossdecken wurden in Stahlbetonbauweise hergestellt.
  3. Nachträge aufgrund lückenhafter Leistungsbeschreibung

    28-02-2010, Dokumententyp: Rechtliches
    Nachfolgend finden Sie einen – vor Kurzem entschiedenen – Sachverhalt zum Verhältnis von Leistungsbeschreibung, dessen Lücken und die daraus resultierenden Nachträge, also einen typischen Fall des täglichen Baugeschehens. Dieser Fall wurde zu einem allgemein verbindlichen Musterfall umgestaltet, d. h., die hier getroffenen Aussagen sind grundsätzlich auch auf Ihren jeweiligen Abrechnungsfall anwendbar.
  4. Umgang mit Schadstoffen bei der Sanierungsplanung

    28-02-2010, Dokumententyp: Fachbeitrag
    Bei Gebäudebauwerken, die heute saniert werden, muss das Vorhandensein von gesundheitsgefährdenden Gebäudeschadstoffen in Betracht gezogen werden. Produkte, deren Eigenschaften aus damaliger Sicht der Bauwirtschaft vorteilhaft erschienen, zeigen heute ihre Nebenwirkungen. Hierzu zählen z. B. PCP-haltige [1] oder DDT-haltige [2] Holzoberflächen sowie PCB-haltige [3] Fugendichtmassen, Farben und Lacke. Teer- und pechhaltige Baustoffe sowie Bitumenerzeugnisse enthalten in der Regel PAK. [4]
  5. Wann ist eine Mangelbeseitigung bei Schimmelpilzbefall ordnungsgemäß?

    28-02-2010, Dokumententyp: Rechtliches
    Schimmelbefall im Dachstuhl
    © G. Führer
    Eine ordnungsgemäße Mangelbeseitigung eines mit Schimmelpilz befallenen Dachstuhls liegt nicht vor, wenn dessen Holzgebälk nach Vornahme der Arbeiten weiterhin mit Schimmelpilzsporen behaftet ist. Dies gilt auch dann, wenn von diesen keine Gesundheitsgefahren für die Bewohner des Gebäudes ausgehen (BGH, Urteil vom 29.06.2006, Az.: VII ZR 274/04 Fundstelle: IBR 2006, 487).
  6. Grundlagen zu Fugenausbildung und Dichtstoffen

    03-01-2010, Dokumententyp: Fachbeitrag
    Fachgerechte Dehn-/Stoßfugenausbildung
    © K.-H. Voggenreiter
    Fehlerhafte Fugenausbildungen und damit einhergehende Rissbildungen/Abrisse verursachen mit den daraus entstsehenden Folgeschäden ausweislich des Bauschadensberichts der Bundesregierung in Deutschland jährlich Bauschäden in einer Größenordnung von etwa 10 Milliarden Euro. Risse in Fugenkonstruktionen stellen damit im Vergleich zu den Herstellungskosten einen hohen Anteil an der gesamten Bauschadenssumme. Dabei sind ca. 40 % dieser Fugenschäden auf eine fehlerhafte Planung und ca. 30 % auf Ausführungsmängel zurückzuführen.
109-114 von 114 Ergebnissen

Vorherige Seite - 1 ... 17, 18, 19 - Nächste Seite

Hinweis für den Frageservice

Suche verfeinern

Suchbegriff

Suchparameter

Sortierung: