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  1. Risse in Kelleraußenwänden eines Doppelhauses

    21-05-2010, Dokumententyp: Rechtliches
    Die Auftraggeber (AG) erwarben 1995 von der Auftragnehmerin / Bauunternehmerin (AN) zwei Doppelhaushälften. Die Kelleraußenwände waren aus 30 cm wasserundurchlässigem und schalungsglattem Beton in voller Kellergeschosshöhe herzustellen. Einige Jahre nach der Errichtung des Bauwerks zeigten sich Risse und Feuchtigkeitserscheinungen in den Kellerwänden. Die AG machten gegenüber der AN Mängelbeseitigungsansprüche geltend. Diese beauftragte daher im Herbst 1999 eine Subunternehmerin mit der Sanierung der Kelleraußenwände. Im Anschluss nahmen die AG die AN gerichtlich auf vertragsgerechte Abdichtung der Kelleraußenwände in Anspruch.
  2. Kleinfeuerungsanlagenverordnung am 22. März 2010 in Kraft getreten

    07-04-2010, Dokumententyp: News
    Bauschadensportal.de Für Holzheizungen, Kaminöfen und andere kleine Feuerungsanlagen für feste Brennstoffe gelten seit dem 22. März 2010 neue Umweltauflagen. Holz ist als regenerative Energiequelle aus Klimaschutzgründen ein sinnvoller Brennstoff zur Wärmeerzeugung. Die Verfeuerung von Holz in Kleinfeuerungsanlagen in Räumen setzt jedoch verschiedene Luftschadstoffe wie Feinstaub frei und führt zu Geruchsbelästigungen – und dies in zunehmendem Maße. „Mit den neuen Grenzwerten werden Luftschadstoffe an der Quelle reduziert. Sie sorgen für eine bessere Luft, Gesundheit und mehr Lebensqualität. Damit ist ein wichtiger Baustein für eine nachhaltige Umweltpolitik gelegt“, sagte Bundesumweltminister Dr. Norbert Röttgen.
  3. Sanierungsbeispiel: Hochhäuser aus den 60er-Jahren

    22-03-2010, Dokumententyp: Fachbeitrag
    Ziegelschalung für neue Attika
    © H. Rester
    Die Gemeinnützige Wohnungsbaugesellschaft der Stadt Schwabach hat in ihrem gesamten Gebäudebestand unter anderem auch einige Hochhäuser, die in den 60er-Jahren errichtet worden sind. 40 Jahre nach der Errichtung der Gebäude sind umfassende Sanierungsmaßnahmen erforderlich, die den heutigen energetischen und baurechtlichen Anforderungen genügen müssen.
  4. Ist ein Bauunternehmer verantwortlich für Schäden durch statische Mängel?

    01-03-2010, Dokumententyp: Rechtliches
    Ein Bauunternehmer führt Rohbauarbeiten für ein Produktionsgebäude aus. In der dabei hergestellten Stahlbetonbodenplatte kommt es zu umfangreicher Rissbildung. Ursache für die Risse ist ein Statikfehler. Durch die Wahl zu großer Feldabschnitte und der Einspannung der Bodenplatte in die Fundamente kommt es zu Zwängungen. Der Bauherr verweigert dem Bauunternehmer die Zahlung von Restwerklohn in Höhe von 181.400,00 Euro und wirft ihm vor, er habe den Statikfehler erkennen und ihn auf Bedenken hinweisen müssen. Der Bauunternehmer klagt daraufhin den Restwerklohn ein.
  5. Rissbildung im Anschluss zwischen Mauerwerk und Trockenbau

    01-03-2010, Dokumententyp: Schadensfall
    08-03-16-06_xs
    © J. Gänßmantel
    An einem Einfamilienhaus (EFH) waren bereits kurz nach Fertigstellung an den Außenwänden und im Innenbereich zum Teil deutlich sichtbare Risse aufgetreten. Das Mauerwerk ab Erdgeschoss (EG) war aus Leichtbeton-Plansteinen hergestellt worden. Da das Rissbild nicht eindeutig einer Ursache zugeordnet werden konnte, wurde ein Gutachtenauftrag mit folgendem Umfang erteilt:
  6. Risse in Fachwerkfassaden

    28-02-2010, Dokumententyp: Fachbeitrag
    risse-in-fachwerk
    © A. Jahn
    Außer Naturstein und Lehm in den verschiedenen Anwendungen war Holz ein weit verbreiteter Baustoff. Er musste lange Zeit die Tragfähigkeit und Standsicherheit der Gebäude gewährleisten. So entstand im Laufe der Zeit der Fachwerkbau, in Großbritannien, dem nördlichen und westlichen Teil Frankreichs, einigen Teilen der Schweiz, besonders aber in der Bundesrepublik bis in unser Jahrhundert die hauptsächliche Baumethode. Der derzeitige Bestand an Fachwerkhäusern in Deutschland beträgt mehr als 2 Mio., das älteste aus dem 13. Jahrhundert stammend.
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