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  1. Wartungs- und Prüfpflichten von Türen und Toren

    26-11-2012, Dokumententyp: News
    Rollgitter mit Lichtschranke
    © Teckentrup GmbH & Co. KG
    Türen mit Sonderfunktionen (insbesondere Feuerschutztüren), Feststellanlagen sowie „kraftbetätigte Tore und Türen“ sind re­gelmäßig zu prüfen und zu warten. Was, wann und wie zu warten ist, bestimmen eine Reihe von Vorschriften. Zu beachten sind u. a. die Unfallverhü­tungsvorschriften (UVV) und die Vorgaben der Landesbau­ordnungen. Hinzu kommen die Richtlinien der Hersteller und die der Verbände, z. B. die Richtlinie des „Industrieverbandes Tore Türen Zargen“ (ttz) „Sicherheitsüberprüfung und Wartung von Feuer- und/oder Rauchschutzabschlüssen“.
  2. Rahmenbedingungen bei nachträglicher Verdichtung der Bebauung klären

    17-10-2012, Dokumententyp: News


    Nachverdichtung heißt das Gebot der Stunde: Nicht mehr auf der grünen Wiese wollen Menschen heute bauen, sondern möglichst in der Stadt. Dort sind Grundstücksteilungen, die Erschließung von Hinterliegergrundstücken sowie Abbruch und Neubau an der Tagesordnung. „Für diese Gebiete gibt es oft keinen Bebauungsplan“, weiß aus Erfahrung Baurechtsanwältin Heike Rath, Mitglied des Geschäftsführenden Ausschusses der ARGE Baurecht im Deutschen Anwaltverein: „In solchen Fällen müssen Neubauten nach den Vorgaben des § 34 des Baugesetzbuches geplant werden. Die Vorgaben sind unpräzise; das Bauvorhaben muss sich in die nähere Umgebung ‚einfügen‘.“
  3. Dresden und Berlin sind laut Studie führend beim Erhalt historischer Bausubstanz

    10-10-2012, Dokumententyp: News


    Dresden ist es unter den großen deutschen Städten am besten gelungen, die historische Bausubstanz zu erhalten. Das ergibt eine bundesweit repräsentative Studie des Immobilienunternehmens pantera AG in Zusammenarbeit mit dem Institut Allensbach. Demnach stellen 68 Prozent aller Bundesbürger der sächsischen Metropole in dieser Frage das beste Zeugnis aus. Dresden verteidigt damit seinen Spitzenrang gegenüber 2006, als eine gleich lautende Studie mit dem Institut Allensbach erstmals durchgeführt wurde.
  4. Klassische Fehler bei der Ausführung von Flachdächern anhand von drei Praxisfällen

    25-09-2012, Dokumententyp: Schadensfall
    Dachablauf ohne nachgewiesene Ablaufleistung
    © J. Lech
    Wer kennt sie nicht, die klassischen Mängel an Flachdächern. Dazu gehören: stehendes Wasser, nicht ausreichender Verbund und Faltenbildungen.Diese Fehler sollen im Folgenden anhand von drei Beispielen aus der Praxis erläutert und kommentiert werden:
  5. Abdichtung erdberührter Bauteile gegen drückendes und nicht drückendes Wasser

    24-07-2012, Dokumententyp: Fachbeitrag
    Abdichtung gegen nicht drückendes statt anstauendes Wasser
    © J. Lech
    Abdichtungen schützen und sind daher sowohl im Hoch-, wie auch im Tiefbau in vielfältiger Weise und verschiedensten Beanspruchungen und Aufgabenstellungen zu finden. Dieser Bericht beschäftigt sich mit der Abdichtung im erdberührten Bereich, also Wand- und Bodenflächen in unterkellerten oder ebenerdigen Gebäuden sowie genutzten Abdichtungsflächen.
  6. DWA-Positionspapier zur Grundstücksentwässerung

    14-05-2012, Dokumententyp: News
    Öffentliche Abwasserkanäle und private Abwasserleitungen müssen dicht sein. Es gilt, Boden und Grundwasser vor Verunreinigungen zu schützen sowie Grundwassereinträge in Abwasserleitungen zu vermeiden. Hierzu müssen angemessene rechtliche Rahmenbedingungen geschaffen werden. Fachgerechte Sanierungen von Abwasserleitungen helfen, den Wert von Immobilien und öffentlichen Infrastrukturen zu erhalten. Der finanzielle Aufwand muss allerdings begrenzt werden. Diese Kernsätze und Thesen enthalten die „Positionen zur Grundstücksentwässerung“, die die Deutsche Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall e. V. (DWA) Anfang Mai im Rahmen der IFAT Entsorga veröffentlicht hat.
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