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Suchergebnisse zu: Verfugung

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  1. Klaffende Estrichrandfuge

    28-02-2010, Dokumententyp: Schadensfall
    Klaffende Randfuge des mit keramischem Belag versehenen Estrichs
    © P. Körber
    In den Räumen eines Einfamilienhauses wurden Abrisse (klaffende Fugen) von 12 bis 15 mm Stärke zwischen Sockelfliese und Fliesenboden festgestellt.
    Die Estrichplatten haben sich in der Mitte „aufgeschüsselt” und dadurch haben sich die Ränder und insbesondere die Ecken abgesenkt. Die dauerelastische Fuge an den Sockelfliesen ist abgerissen und klafft auf. Die dadurch entstehenden Fugenmaße sind zu groß für eine erneute dauerelastische Verfugung.
  2. Erstreckt sich die Prüfungs- und Hinweispflicht des Unternehmers auch auf Nachfolgegewerke?

    28-02-2010, Dokumententyp: Rechtliches
    Der Auftragnehmer errichtet nach den Planvorgaben des Auftraggebers eine Stahlkonstruktion für die Herstellung von Balkonen. Nach Abnahme stellt sich heraus, dass auf den Balkonen mangels Gefälle Niederschlagswasser stehen bleibt. Der Auftraggeber nimmt den Auftragnehmer nach § 13 Nr. 5 Absatz 2 VOB/B auf Zahlung von Kostenvorschuss in Anspruch und erhebt Klage. Der vom Gericht beauftragte Sachverständige stellt fest, dass aufgrund der Größe der Balkone und der Stärke der verwendeten U-Profile die Herstellung eines ausreichenden Gefälles durch einen Nachfolgeunternehmer des Auftragnehmers, den Estrichbauer, technisch nicht möglich gewesen sei. Die Klage wird daraufhin abgewiesen. Mit der Berufung verfolgt der AG sein Begehren weiter. Er meint, der Auftragnehmer hätte die ihm zur Verfügung stehenden Pläne überprüfen und darauf hinweisen müssen, dass der Estrichbauer keinen Aufbau mit einem ausreichenden Gefälle herstellen konnte.
  3. Fehlerhafte Leistungsbeschreibung - Trotzdem volle Haftung des Unternehmers?

    28-02-2010, Dokumententyp: Rechtliches
    Soll nach der Leistungsbeschreibung eines Bauvertrages eine Lüftungsanlage im Geräteraum einer Sporthalle eingebaut werden und führt der Einbau dazu, dass der Geräteraum unter Verletzung der einschlägigen DIN 18032-1 eine lichte Höhe von nur noch 1,50 m hat, so haftet der Lüftungsbauer voll. Trotz – oder gerade wegen – des gravierenden Fehlers des Fachingenieurs bei Erstellung der Leistungsbeschreibung kann er sich nicht auf ein mitwirkendes Verschulden des Bauherrn berufen.
  4. Schwind- und Spannungsrisse im Außenputz auf denkmalgeschütztem Mauerwerk

    28-02-2010, Dokumententyp: Schadensfall
    Schwindrisse im Außenputz
    © J. Gänßmantel
    Zur denkmalgerechten Instandsetzung der Fassadenflächen von Kirchenschiff und Kirchturm einer Kirche wurde im Spätherbst 2002 ein Kalkputz, hergestellt aus hochhydraulischem Kalk, verwendet. Im Frühjahr 2003 wurden erstmals am Kirchturm Rissbildungen reklamiert; bis Frühjahr 2004 waren schließlich sämtliche Fassadenflächen zum Teil erheblich gerissen.

     

  5. Verfahren zur sporen-, staub- und giftfreien Beseitigung von Schimmelpilzbefall in Innenräumen

    28-02-2010, Dokumententyp: Fachbeitrag
    Schimmelpilzbeseitigung in Innenräumen
    © E. Gummerum
    Wer sich aktuell mit der Schimmelpilzbeseitigung in Innenräumen befasst und dabei die angebotenen Vorgehensweisen und Empfehlungen studiert, dem könnte durchaus in den Sinn kommen, dass hier vor allem die Theorie und das Altbekannte Einzug gehalten haben und dabei die einfachen, logischen und funktionellen Vorgehensweisen übersehen wurden.
  6. Neue VDI-Richtline zur Standsicherheit

    17-02-2010, Dokumententyp: News
    10-07-02-01_vdi Die Richtlinie VDI 6200 (Standsicherheit von Bauwerken; Regelmäßige Überprüfung) beschreibt, wie regelmäßige Überprüfungen der Standsicherheit von Immobilien strukturiert, effizient und wirtschaftlich durchzuführen sind, um Bauschäden zu verhindern.
    Sie gibt Beurteilungs- und Bewertungskriterien, bewährte Checklisten, Handlungsanleitungen und Empfehlungen zur Beurteilung der Standsicherheit baulicher Anlagen. Für Bestands- als auch Neubauten umfasst sie ebenfalls Kriterien zur Instandhaltung. Die Richtlinie stuft die Bauwerke in eine Schadensfolgeklasse und in eine Robustheitsklasse ein.
    © VDI  
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