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Suchergebnisse zu: Werklohn

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  1. Risse in Reinwasserbehältern einer Trinkwasseraufbereitungsanlage

    05-05-2010, Dokumententyp: Rechtliches
    Ein Bauunternehmer erstellt im Auftrag einer Gemeinde Reinwasserbehälter einer Trinkwasseraufbereitungsanlage aus Ortbeton. Fugen und Risse der Betonwände lässt er mit einem Material verpressen, für das keine Trinkwasserverträglichkeitsbescheinigung vorliegt. Deshalb fordert das Wasserwirtschaftsamt, dass das Trinkwasser nicht mit dem Verpressmaterial in Berührung kommt. Nach einem eingeholten Gutachten kann dies durch eine 2 cm dicke Spritzbetonbeschichtung erreicht werden. Mit dieser Arbeit beauftragt der Bauunternehmer einen Nachunternehmer (NU).
  2. Ist ein Bauunternehmer verantwortlich für Schäden durch statische Mängel?

    01-03-2010, Dokumententyp: Rechtliches
    Ein Bauunternehmer führt Rohbauarbeiten für ein Produktionsgebäude aus. In der dabei hergestellten Stahlbetonbodenplatte kommt es zu umfangreicher Rissbildung. Ursache für die Risse ist ein Statikfehler. Durch die Wahl zu großer Feldabschnitte und der Einspannung der Bodenplatte in die Fundamente kommt es zu Zwängungen. Der Bauherr verweigert dem Bauunternehmer die Zahlung von Restwerklohn in Höhe von 181.400,00 Euro und wirft ihm vor, er habe den Statikfehler erkennen und ihn auf Bedenken hinweisen müssen. Der Bauunternehmer klagt daraufhin den Restwerklohn ein.
  3. Abdichtungsebene im Balkonbelag muss Gefälle aufweisen!

    01-03-2010, Dokumententyp: Rechtliches
    Der Bauträger beauftragt den Fliesenleger, auf den acht Balkonen eines Mehrfamilienhauses Fliesen zu verlegen. Der Fliesenleger findet eine ebene Betondecke mit aufgeklebten Dichtungsbahnen und einer Dränschicht vor. Hierauf bringt er seinen Estrich ein – mit Gefälle. Darauf kommen die Fliesen. Bedenken gegen den Schichtenaufbau hat er nicht und meldet auch keine Bedenken an. Es kommt zu sichtbaren Schäden an den Fliesen. Deshalb bezahlt der Bauträger den Fliesenleger nicht. Der klagt seinen Werklohn ein, dringt mit seiner Klage aber nicht durch.
  4. Auch eine Bauleistung nach Herstellerangaben kann mangelhaft sein

    01-03-2010, Dokumententyp: Rechtliches
    Eine Subunternehmerin verlangt von ihrer Hauptunternehmerin restlichen Werklohn nach Kündigung eines Bauvertrages. Die Hauptunternehmerin rechnet mit Gegenforderungen auf. Die Hauptunternehmerin beauftragte die Klägerin als Nachunternehmerin mit der Lieferung und Montage von Kunststofffenstern und Türen inklusive Verglasung für eine Wohnhausanlage. Die VOB/B wurde vereinbart. Die Beklagte rügte u. a. eine unzureichende Entwässerung in den Terrassentüren und forderte die Klägerin unter Androhung der Kündigung mit Frist bis zum 27.07.1996 zu Mängelbeseitigungsmaßnahmen auf.
  5. Keine Prüfungspflicht des Fliesenlegers, wenn der Architekt den Estrich zur Belegung freigibt?

    28-02-2010, Dokumententyp: Rechtliches
    Bei einem Neubau beauftragt der Bauherr einen Fliesenleger mit Natursteinbodenbelagsarbeiten. Der Architekt des Bauherrn teilt dem Fliesenleger mit, er habe die Verlegereife des Estrichs zusammen mit dem Estrichleger überprüft und gebe den Boden zur Verlegung frei. Der Fliesenleger führt daraufhin ohne eigene Feuchtigkeitsmessung alsbald die Verlegearbeiten aus. Nach kurzer Zeit lösen sich an zahlreichen Stellen Bodenplatten, weil ihr Haftverbund mit dem Estrich aufgehoben ist. Ein hinzugezogener Sachverständiger stellt als Schadensursache die Verlegung der Platten auf zu feuchtem Estrich fest. In allen Bereichen mit Fußbodenheizung müssen die Platten neu verlegt werden. Die Kosten hierfür übersteigen die Restwerklohnforderung des Fliesenlegers, die dieser mit 26.184,99 DM einklagt. Das LG gibt seiner Klage gleichwohl in vollem Umfang statt.
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