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Suchergebnisse zu: Rissursachen

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  1. Putzerneuerung an einem denkmalgeschützten Altbau

    29-11-2011, Dokumententyp: Schadensfall
    Risse nach dem Auftragen des neuen Putzes
    © P. Körber
    Im Fallbeispiel wurde nach dem Abschlagen des Altputzes ein neuer zweilagiger Putz aufgetragen. Die im Altputz vorhandenen, sich deutlich abzeichnenden Risse waren nach dem Abschlagen des Putzes kaum mehr sichtbar, da zuvor keine Kartierung (oder Anzeichnung) der Altrisse vorgenommen worden war.
  2. Beurteilung und Bewertung von Rissschäden durch Erschütterungen und Schwingungen

    25-10-2011, Dokumententyp: Fachbeitrag
    Wenn in einem Bauteil bereits ein nahezu kritischer Spannungszustand entstanden ist, genügt eine geringe Zusatzbelastung (Temperatur, Erschütterungen etc.), um einen neuen Riss vorzeitig auszulösen. Vorzeitig deshalb, weil er ohne Zusatzbelastung infolge des langsam fortschreitenden Alterungsprozesses eines Bauwerks zu einem späteren Zeitpunkt aufgetreten wäre.
  3. Grundlegende Rissursachen

    20-09-2011, Dokumententyp: Fachbeitrag
    Abtragung von Zwangsspannungen
    © K.-H. Voggenreiter
    Risse sind in der Baupraxis unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten nicht immer vollständig vermeidbar. Risse ganz zu verhindern, ist kaum möglich und darüber hinaus auch nicht notwendig, solange sie keine Mängel bzw. Schäden am Bauwerk oder einzelnen Bauteilen verursachen.
  4. Typische Rissbilder und ihre Ursachen

    14-06-2011, Dokumententyp: Fachbeitrag
    Setzungsriss an einer Stützmauer
    © K.-H. Voggenreiter
    Bestimmte Schadensmechanismen entwickeln charakteristische Rissbilder, aus denen die jeweilige Schadensursache oft unmittelbar abgelesen werden kann. In der folgenden Aufzählung sind einige der gängigsten Rissbilder beispielhaft erläutert und die Rissursachen angegeben...
  5. Risse im Estrich eines Laubengangs

    08-12-2010, Dokumententyp: Schadensfall
    Rissbildung im Estrich eines Laubengangs
    © K.-H. Voggenreiter
    Bei dem gegenständlichen Gebäude handelt es sich um ein 1978 erstelltes Mehrfamilienwohnhaus in konventioneller Massivbauweise mit Stahlbetondecken und gemauerten Außen- und Innenwänden. Die einzelnen Wohnungen des Anwesens werden über Laubengänge erschlossen, welche zu einem Innenhof hin situiert sind. Die Bodenkonstruktion der Laubengänge wurde im Jahr 2005 erneuert. Bereits kurz nach Fertigstellung der Estricharbeiten sind Risse in den neuen Estrichkonstruktionen aufgetreten, insbesondere im fünften und sechsten Obergeschoss.
  6. Beurteilungs- und Bewertungsverfahren bei Rissschäden

    02-08-2010, Dokumententyp: Fachbeitrag
    Vereinzelte Harrrissbildung ist kein Mangel
    © K.-H. Voggenreiter
    Um zu einer fallgerechten Beurteilung und Bewertung eingetretener Rissschäden zu kommen, ist der Bau-Ist-Zustand mit dem Bau-Soll-Zustand zu vergleichen, um in einem ersten Schritt zu entscheiden, ob eine Abweichung vorliegt, siehe hierzu das Flussdiagramm in Abbildung 1.
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